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Allgemeines

Wo? – im Nordpol, Münsterstraße 99 in Dortmund

Wann? – Jeden letzten Dienstag im Monat, neuerdings 16 bis 19 Uhr. Die nächsten Termine:
30. August, 27. September und 25. Oktober.

Was? – Alles, was nicht mehr gebraucht wird, aber noch in gutem Zustand ist. Wir freuen uns z.B. über gebrauchte Bekleidung, Textilien und Schuhe, gebrauchten Hausrat (Geschirr usw.), Bücher oder Spielzeug. Bitte bringt nur Dinge mit, die ihr auch selbst noch benutzen würdet!

Wie? – Ohne Geld. Ohne Bedingungen. Einen Text wie der Umsonstladen funktioniert findet ihr hier, auf deutsch, englisch und französisch.

Wer? – Eine lockere Gruppe von Menschen, die solidarisch wirtschaften wollen. Jeder, der sich beteiligen möchte, ist willkommen.

Auch unterwegs? – In regelmäßigen Abständen steht unserer unser „Gib und Nimm“-Tisch an den Katharinentreppen (Nähe Hbf). Wer es während der Öffnungszeiten nicht zum Umsonstladen schafft, kann gerne dort vorbeikommen, um zu stöbern, Sachen abzugeben – oder sich mit einem eigenen Tisch zu beteiligen! Die nächsten Termine kündigen wir auf dieser Website an.

solidarMitmachen? – Dabei brauchen wir zurzeit Hilfe, also falls du Lust hast beim Umsonstladen mitzumachen, schreib uns einfach eine E-Mail. Unter folgender Adresse umsonstladen_do[at]riseup.net sind wir jederzeit erreichbar. Für aktuelle Infos könnt Ihr euch für unseren Info-Verteiler anmelden.

Warum etwas ändern?

Unser Wirtschaftssystem beruht auf Konkurrenz, Ausbeutung und Herrschaft. Weltweit leiden eine Milliarde Menschen an Hunger, Armut und Gewalt, während sich die Vermögen in immer weniger Händen ansammeln. Auch in Deutschland steigt die ungleiche Verteilung der Einkommen stetig. Gleichzeitig steht unsere Wirtschaft unter einem ständigen Wachstumszwang, der in einer Welt mit endlichen Ressourcen zwangsläufig an Grenzen stößt – auf Kosten der Umwelt.

Die Solidarökonomie ist Teil einer Alternative zu diesem Wirtschaftsystem. Sie orientiert sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen sowie an solidarischen, basisdemokratischen und ökologischen Prinzipien. Ideen wie der „Gib und Nimm“-Tisch und der Umsonstladen bauen langfristig autonome, selbst verwaltete und gemeinschaftliche Strukturen auf, die die Menschen unabhängiger machen von den Zwängen unseres Wirtschaftssystems. Arbeiten wir gemeinsam an einer Gesellschaft basierend auf freier Vereinbarung, Selbstverwaltung und gemeinschaftlicher Ressourcenverwaltung!

Eine Übersicht über weitere solidarökonomische Projekte findet ihr unter auf unserer Seite Solidarökonomie im Pott.

Unter dem Punkt Pressespiegel haben wir alle bisher erschienenen Berichte über uns chronologisch aufgeführt.

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